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EWU-Tag-StimmungDas Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung (FUgE), ein Netzwerk von über 50 lokalen und regionalen Gruppen und über 100 Einzelpersonen, ist seit 1998 in der Entwicklungs- und Umweltpolitik sowie in der Interkultur-, Friedens- und Menschenrechtsarbeit in Hamm/Hellweg und damit seit über Logo_25-Jahre-FUgE aktiv. Die Bildungsprojekte und Kampagnen werden von den Mitgliedern, dem Vorstand, dem Ladenteam und den FUgE-Mitarbeiter*innen im Sinne einer gerechten, demokratischen und ökologischen Gesellschaft getragen. Mehr unter Wir über uns
=> Wir haben eine Facebook-Seite logo_facebook und sind auch bei Instagram zu finden glyph-logo_May2016

TERMIN-VORSCHAU

Werbung Autofasten 2026 18.02.2026: Autofasten - Sich seiner eigenen Mobilität bewusst werden und gleichzeitig das Klima schützen.
25.03.2026: Aktion zum Weltwassertag - Picknick, heimische Gewässer und virtuelle Wassererlebnisse kennenlernen.
28.03.2026: Kaffeerunde Hammersache „Bargeld für Gutschein“ 3-2026 - Kaffeerunde gegen die Bezahlkarte an jedem vierten Samstag des Monats.
31.03.2026: Workshop Fashion for Future - Es geht um um nachhaltige Mode. Wir upcyceln alte Kleidung und T-Shirts Taschen und gestalten aus alten Textilien neue Stücke.
01.04.2026: Wie der Himmel hoch wurde - Kamishibai - Japanisches Papiertheater für Kinder und Erwachsene: Gemeinsam zuschauen, zuhören und empfinden.
15.04.2026: Grüner Wasserstoff – Hoffnung, Risiken und Realität - Zu den Bedingungen für seine Produktion sowie sozialen und ökologischen Risiken.

TOP Angebote und Projekte

Vernetzungsstelle für Eine Welt Engagement in Hellweg und NRW

FUgE betreibt eine Fachstelle für Eine Welt Engagement in der Migrationsgesellschaft und eine weitere für entwicklungspolitische Bildungsarbeit in der Hellwegregion.

Wanderausstellung „Unser alltäglicher Müll“ – Kreislaufwirtschaft

Eine Ausstellung über den Müll und über die vielen Gründe, warum wir ihn vermeiden sollten.

Fairen Handel in die Mitte bringen

Professionalisierung des FUgE-Weltladens vorantreiben, Bedeutung des fairen Handels auf lokaler Ebene weiter steigen und Notwendigkeit des nachhaltigen Konsums nahebringen.